Klimaneutral wettbewerbsfähig

Zukunft der Wirtschaft

Wir Grüne stehen für nachhaltigen Wohlstand innerhalb der planetaren Grenzen. Dafür wollen wir unseren starken Industriestandort klimaneutral machen und so künftige Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze sichern. Klimaschutz wird in Zukunft Voraussetzung sein für erfolgreiche Geschäftsmodelle. Das ist gut so, denn wir haben im Kampf gegen den Klimawandel keine Zeit zu verlieren. Den Weg in die klimaneutrale Zukunft wollen wir mit Unternehmer*innen und Mitarbeiter*innen, mit Handwerker*innen, Gewerkschafter*innen und Arbeitgeber*innen, Selbstständigen und Gründer*innen gemeinsam gehen. Die gute Nachricht ist: Viele Unternehmer*innen sind oft schon viel weiter als Teile der Politik. Sie wissen: Zwischen Wirtschaft und Umwelt gehört kein Oder.

Besonders wichtig ist mir eine neue Rohstoffpolitik. Für eine erdölfreie Zukunft, die das Klima schützt und die planetaren Grenzen achtet, müssen wir mit Öl und Gas, mit Steinen, Kies und Sand, Lithium und Kobalt, Gold und Seltenen Erden anders umgehen als bisher. Eine klimaneutrale Wirtschaft braucht die Rohstoffwende. Rohstoffe müssen fair gewonnen, durch nachhaltige Materialien ersetzt und klug im Kreislauf geführt werden. In Berlin und im Land setze ich mich dafür ein, dass wir weg kommen von der linearen hin zur zirkulären Wirtschaft. Unsere innovative Region, unser starkes Baden-Württemberg kann weltweit zum Champion der Ressourceneffizienz werden!

Auf meiner #Rohstofftour bin ich der Rohstoffwende auf der Spur https://www.gruene-bw.de/rohstoffe-fair-gewinnen-nachwachsend-ersetzen-und-ambitioniert-recyceln/

(mit Archivbildern)

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Klimaneutralität ist die entscheidende Größe auf den Märkten der Zukunft. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wer hier die Nase vorn hat. Wer die industriellen Standards festlegt und wer Lösungen bietet für die großen Fragen unserer Zeit. Aufgabe der kommenden Bundesregierung muss es sein, der Wirtschaft auf diesem Weg einen verlässlichen Rahmen zu geben.

Unsere Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlägt daher einen Pakt zwischen Industrie und Politik vor, in dessen Zentrum Klimaschutzverträge stehen. Dieser Industriepakt ist ein zentrales Element des Aufbruchs in eine sozial-ökologische Marktwirtschaft und fördert die Kräfte des Marktes. Er setzt einen Rahmen und gibt Beschäftigten sowie betroffenen Regionen Sicherheit. Er garantiert Unternehmen, die sich der klimaneutralen Produktion verschreiben, die notwendige Planungssicherheit für den Umbau. Das machen wir, indem wir z.B. attraktive Strompreise und eine verlässliche Versorgung mit Grünstrom und grünem Wasserstoff durch den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien schaffen.

Details zum Pakt mit der Industrie gibt es hier: http://gruene.de/industriepakt

Mich interessiert der Alltag von Unternehmen und Beschäftigen über alle Branchen hinweg. Darum bin ich viel unterwegs vor Ort, um zu erfahren, was gut läuft oder wo der Schuh drückt: Bei StartUps und Dienstleister*innen, beim Handwerk oder der Industrie. Dieser Austausch ist für mich wichtig, um gute politische Arbeit zu machen.

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Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger e.V.
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