Auf Rohstofftour bei Meichle + Mohr im Bodenseekreis
Auf Rohstofftour bei Meichle + Mohr im Bodenseekreis
Herr Mohr, der mich durch seine Kiesgrube entlang von Bergen aufgeschütteten Kies führte, hat es nicht immer leicht. Ausgerechnet auf dem umweltschonendsten Beton, den Mohr aus altem Bauschutt produzieren lässt, bleibt er sitzen. Was dagegen
tun? Mohr schlägt vor, dass der so genannte R-Beton bei öffentlichen Aufträgen vorgeschrieben sein sollte, zum Beispiel beim Straßenbau. Wir Grüne wollen unsere heimischen Rohstofflieferanten genau dabei unterstützen, erst Recht dann, wenn sie aus eigener Initiative in die Kreislaufwirtschaft einsteigen.
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trinken und Diskutieren. Was Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht vornehm ausdrückte, als er bei seiner Eröffnungsrede den demokratischen Charakter des grünen Hauses pries. Eben das soll das Haus sein: ein Mittelpunkt der Demokratie – mit den Büros der beiden Abgeordneten für Land und Bund und des Kreis- und Ortsverbandes. Mich trefft ihr dort ganz konkret in meinen Wahlkreiswochen und damit in den 24 Wochen im Jahr, in denen ich nicht für Sitzungen in Berlin bin.










ht, zeigt auch das Beispiel TransnetBW in Heilbronn. Die Firma TransnetBW arbeitet hier mit 400 Mitarbeitern an der Verlegung von zwei über 600 Kilometer langen, super-resistenten Gleichstromkabeln unter der Erde, dem so genannten Südlink-Projekt. Die Kabel sollen ab 2028 den Strom von Windrädern und Solaranlagen im dünn besiedelten Norden in den dichtbesiedelten Süden leiten. Eine Riesenaufgabe, denn die Kabel lassen sich nicht einfach entlang von Autobahnen oder Wasserstraßen legen. Trotzdem geht es voran und die 400 TransnetBW-Leute sind voller Tatendrang. Auch weil ohne Gas aus Russland ihre Arbeit noch wichtiger wird.