Für die Fachkräfte von morgen
Für die Fachkräfte von morgen
Anfang Februar besucht ich Martin Scheel, dem Chef der Arbeitsagentur in Ludwigsburg. Mit nur 2,8 Prozent Arbeitslosigkeit haben wir im Kreis fantastische Ausgangsbedingungen. Wie so oft lauern die Gefahren aber schon auf dem Fuß, hier besonders der
Fachkräftemangel. Gerade für die Zulieferbetriebe der Autoindustrie, für Hotels und Gastronomie ändern sich die Geschäftsmodelle geht E-Motor vor Verbrenner, digital vor analog. Umso gefragter sind neue Fachkräfte oder die Umschulung der alten. Genau an dieser Stelle wollen wir als Ampelregierung unterstützen.
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Marktplatz. In Zeiten, in denen Unaussprechliches passiert, hilft es auch mir ungemein, gemeinsam mit anderen innezuhalten und fast physisch zu spüren, nicht allein zu sein. Mein Dank gilt stellvertretend für alle Veranstalter*innen und Dekan Michael Werner für dieses intensive und strahlende Zeichen der Solidarität, des Friedens und der Menschlichkeit.
zusammenbrachte: Die Sorge um Erhalt und Ausbau der Fachkräfteversorgung im Ludwigsburger Handwerk. Als Handwerks-Berichterstatterin der Grünen in der Fraktion habe ich großes Interesse, dass Ludwigsburg hier mit guten Beispiel vorangeht. Meine Aufgabe wird es sein, das Handwerk als ganz entscheidende Zukunftsbranche ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Arcus im Industriepark von Hoechst stellt er aus altem, dreckigem oder verklebtem Plastik einen neuen Rohstoff her: Recycling-Öl. Bisher musste das alte Plastik verbrannt werden. Das so genannte Arcus-Kondensat ist so gut wie Rohöl, damit lässt sich wieder neues hochwertiges Plastik herstellen. Dankenswerterweise zeigte mir Klatte seine Anlage Anfang März in Frankfurt.
Haas‘sche Motto. Und sie schließt niemand aus, erzählt von Kindern und Senioren, von Familien und Geflüchteten, von Schwangeren oder einfach nur den Nachbarn, die sie in ihrem Büro alle zusammenbringt. Eiberger und sein Gemeinderat sind zurecht stolz auf diese ganz besondere soziale Einrichtung von Asperg.
Welt beneidet. Aber anstrengend, Tag für Tag. Dafür bedarf es fester Jobs für Schulsozialarbeiter:innen, dafür muss die AVdual ausgebaut werden. Denn wenn wir hier nicht beständig weiter investieren, bleiben auch die Lehrer:innen fern. Ich bin sehr dankbar für den Einblick in den Maschinenraum unseres Ausbildungssystems und den großen Einsatz, den alle vor Ort leisten!
energiepolitische Abhängigkeiten zu reduzieren und somit Souveränität zurückzugewinnen. Exakt auf den Punkt titelte die LKZ über unsere Diskussionsveranstaltung: „Europäische Staaten entdecken ihre Solidarität“. Schön, dass unsere Runde mitten in düsteren Zeiten eine positive Botschaft senden konnte.
Wahl. Du kennst wen oder möchtest selbst bei mir im Wahlkreisbüro ein BOGY-Praktikum machen? Dann melde dich bei meinem Wahlkreisbüroleiter Samuel via 
tun? Mohr schlägt vor, dass der so genannte R-Beton bei öffentlichen Aufträgen vorgeschrieben sein sollte, zum Beispiel beim Straßenbau. Wir Grüne wollen unsere heimischen Rohstofflieferanten genau dabei unterstützen, erst Recht dann, wenn sie aus eigener Initiative in die Kreislaufwirtschaft einsteigen.
trinken und Diskutieren. Was Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht vornehm ausdrückte, als er bei seiner Eröffnungsrede den demokratischen Charakter des grünen Hauses pries. Eben das soll das Haus sein: ein Mittelpunkt der Demokratie – mit den Büros der beiden Abgeordneten für Land und Bund und des Kreis- und Ortsverbandes. Mich trefft ihr dort ganz konkret in meinen Wahlkreiswochen und damit in den 24 Wochen im Jahr, in denen ich nicht für Sitzungen in Berlin bin.